Samstag, 5. November 2011

Staatl. Fachingen - Premium Mineralwasser

Testladies


Gesund leben, ja - pures Wasser trinken, vielleicht

Ich gestehe, ich trinke kaum pures Wasser, das kommt mir wirklich nur dann ist Glas, wenn überhaupt nichts mehr zu trinken da ist und die Läden bereits geschlossen haben oder ich mal wieder versuche, einem gesünderen Lebensstil nachzugehen. Und selbst dann muss ein Teebeutel in stilles Wasser hinein. Manche mögen sagen, dass Wasser natürlich ist und kaum einen Eigengeschmack hat – ich hingegen finde Wasser oft zu metallisch-mineralisch, der Geschmack ist schwer zu beschreiben. Sollte ich doch mal zu Wasser greifen, so muss es kohlensäurehaltig sein und so neutral wie möglich schmecken. Da letzteres auf das Staatl. Fachingen zutreffen soll, war ich erfreut, das Wasser testen zu dürfen.

(Quelle: http://fachingen.de/)

 Staatl. Fachingen seit 1742- Eine kleine Zeitreise
Staatl. Fachingen ist eine Premium-Wassermarke und steht für Gesundheitsförderung, Vitalität und Lebensgenuss seit 1742.
Die Fachingen Quelle wurde 1740 in der Nähe von Diez an der Lahn entdeckt und bereits 6 Jahre später wurde das verdauungslinderde Wasser in eigenen Krügen zum Verkauf abgefüllt. Bekannte Ärzte erhielten sogar Gratisprodukte, um sich von der heilenden Wirkung des Wassers zu überzeugen. 1748 kostete ein Krug ganze 5 Kreutzer.
Ein Liebhaber des Fachinger Wassers wurde auch Goethe, welche es 1817 sogar in einem Brief erwähnte. 1895 wird die Eine-Million-Liter-Marke geknackt. Zu der Zeit konnte man das Wasser in Tongefäßen sowie in Glasflaschen erwerben.
1904 werden sogar mehr als 4 Millionen Liter Fachinger Wasser verkauft, doch bereits 1929 liegt erstmalig der Rekord bei 10 Millionen verkaufter Fachinger Wasserflaschen. Auch wenn durch den Krieg der Umsatz stark abnahm, so ging es 1973 wieder stark bergauf, sodass weitere Vorkommen erschlossen wurden. (Quelle: 
2003 wird "Staatl. Fachingen MEDIUM" eingeführt, welches ich testen darf.
Am 21 August 2011 hat Sternekoch Frank Buchholz gemeinsam mit Staatl. Fachingen sowie einige Food-Blogger in der Kölner Malzfabrik ein edles Menü gezaubert und aufgetischt.
2012 wird die Marke das 270jährige Bestehen feiern.

Das Besondere an Staatl. Fachingen
Staatl. Fachingen enthält viele für die Gesundheit wichtige und notwendige Mineralstoffe, unter anderen Hydrogencarbonat (HCO3-) – und eben dieser Mineralstoff, der in hoher Dosis enthalten ist,  über 1.800 mg/l, erfühlt eine bedeutende Rolle. Hydrogencarbonat ist dafür zuständig, den Säure-Basis-Gehalt im Körper auszubalancieren, indem er den Säureüberschuss aktiv bekämpft. So wird der Körper entlastet und muss nicht die eigenen basis- wirkenden Mineraldepots anzapfen.
(Quelle: http://fachingen.de/analyse1.html)
Staatl. Fachingen ist somit ideal geeignet für Schwangere, Menschen die unter Stress leiden, Sodbrennen haben, einen ungesunden Lebensstil führen und alle anderen, deren Körper durch einen erhöhten Säuregehalt belastet sind.
Mehr dazu findet ihr unter http://www.fachingen.de/gesundheit.html


Schmeckt´s und hilft´s?
Erst einmal gefällt mir die facettenreiche Glasflasche. Sie sieht sehr edel aus und verschönert jeden gedeckten Tisch.
Ich persönliche finde, dass das Wasser einen äußerst neutralen Geschmack hat, aber mit einem mir nicht so mundenden Nachgeschmack. Mein Freund empfand den Geschmack ebenfalls als neutral, sodass die Flaschen sich im Nue leerten.
Als MEDIUM kannte ich bisher Wasser mit mehr Kohlensäure, bei Staat. Fachingen sind sie sehr feinperlig und zurückhaltend, was jedoch nicht stört. Bezüglich der Wirkung kann ich noch nicht sonderlich viel sagen, dafür müsste man das Wasser wohl über einen längeren Zeitraumen testen.

Kommentare:

  1. Bin total begeistert von dem Wasser!!!Super wäre es auch noch in PET Flaschen!!

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  2. aha, wirst du es nachkaufen? :) Ich trinke ja so gar kein Wasser o.O
    Solche Einwegflaschen finde ich auch sehr praktisch, aber nicht besonders umweltfreundlich. Ich persönlich finde das Design so sehr gut, ich glaube bei PET würde die Aufmachung darunter leiden, aber zum Tragen wäre es definitiv einfacher.

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